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Ich könnte ja die Lust verlieren…..

Es gibt wirklich gut Einrichtungen - so z.B. das Internetnetzwerk “Xing”. Da gibt es viele Foren in dem “man” sich mit Gleichgesinnten treffen kann. Rumalbern, Frust abladen, Gedankenaustausch und ernsthaft diskutieren kann man und Vieles mehr - alles ist oder scheint möglich. Aber ich glaube gegen Dummheit, Arroganz und assoziale Werte und Verhaltensweisen kann wenig getan werden. In Xing gibt es ein Forum “Coaching”. Mittlerweile sind dort über 3.700 Mitglieder eingetragen, von der weit überwiegenden Zahl merkt man nichts, weil sie sich nicht durch Beiträge zu erkennen geben.Eine ernsthafte, differenzierte und am Thema Coaching orientierte Diskussion kann ich dort nicht führen. Selbstdarsteller, Besserwisser und schlicht dumme Menschen, die sich da zum Teil tummeln. Schade, daß sich so was Coach nennen darf.Ich könnte ja die Lust verlieren - tue ich nicht, dann bliebe mir nur Frust. Schöner ist es doch, wenn die Anderen Frust haben und ich Lust auf meine Missionarstätigkeit in Sachen Coaching nach den Erkenntnissen der Hamburger Schule fröne.

Die ersten drei “Zertifizierten” nach der Hamburger Schule

Cynthia Dürr, Wolfgang Giebelhäuser und Jan Van Riet sind die ersten drei Teilnehmer aus unsereren Ausbildungen Start Oktober 2008 “Systemischer Management Coach” (SMC), die die Prüfung bestanden haben. Siehe auch: http://www.systemische-coach-ausbildung.de. Herzlichen Glückwunsch von uns Ausbildern Axel Janßen und Dr. Rolf Meier. Jan Van Riet hat seine Homepage schon fertig und im Netz. http://www.erfolgreicher-mit-coaching.de. Die Prüfungen sind ein paar Wochen her und die Drei bestätigen die hohe Ausbildungsqualität, die wir anbieten.   

Identität und Zukunftshoffnung

…ich bin ab sofort- 17. April 2008 - Mitglied in einer für mich bisher unbekannten Community: “Den Bloggern”.

Schau’n ‘mer ‘mal was es bringt -für mich.

Ein Blogger will ich gar nicht sein - und ein Tagebuch habe ich nicht gehabt bisher. Ging auch nicht. Als Jugendlicher war das was für Mädchen- wo ich doch ein Junge bin - oder war? Bin ich als “Blogger ” doch EINES?

Im Coaching geht es auch darum, bisherige Sichtweisen zu hinterfragen. Bestehende Analyseroutinen und Lösungsroutinen in Frage zu stellen, wenn angestrebte Ergebnisse sich nicht einstellen.

Da ich kein Mädchen sein will - brauche ich auch kein Coaching. So einfach ist es.

… und die Moral von der Geschichte? Wer sich verändern will- und es mit eigenen momentanen Ressourcen nicht schafft - könnte einen Coach gebrauchen: hoffentlich Hamburger Schule ausgebildet.