In der Regel ist der Kunde selber nicht als Ausbilder tätig und kann nur über sein Gefühl die Qualität bewerten. Gefühle sind körperlich empfundene Indikatoren für die Summe bisheriger Erfahrung und fungieren hier als Bewertungsinstanz. Die “bisherige Erfahrung” liegt meistens nicht vor. Insofern kann Qualität im eigentlichen Sinne nicht oder noch nicht bewertet werden. Was bewertet wird, ist, ob eine Veranstaltung als angenehm oder unangenehm empfunden wurde. Botschaften, die “hocheffiziente Tools” versprechen werden gerne gehört. Was diese Tools denn hocheffizient macht und was sie denn mit Coaching zu tun haben, diese Fragen können vor dem eigenen Erfahrungshintergrung oft nicht gestellt werden.
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