So jedenfalls stellt sich mir der Markt an Coach-Ausbildungen da. Orientiert am “quasi Standard -mehr als 150 Ausbildungsstunden” wird munter drauf los “ausgebildet”. Ausbilder werden nur zu gern als “erfahrene” Experten auf ihrem Gebiet ausgewiesen. Einmal zwischen den Zeilen gelesen wird jedoch sehr selten auf die Erfahrung als Ausbilder hingewiesen. Eine Trainer-Ausbildung oder irgendeine andere geeignete Ausbildung, die ein Mindestmaß an pädagogischem Handlungsvermögen garantiert, ist fast nicht zu finden. Das Prinzip “Vormachen-Nachmachen” ist zentrale Vermittlungsmethode. “Effiziente Tools” sind der Köder für die Kunden. Für was konkret zahlt der Kunde seine Ausbildungsgebühr?
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